Herzlich willkommen

Politik ist die Gestaltung der Zukunft und ich möchte mich an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Seit über 10 Jahren aktiv in der SP Basel-Stadt arbeitete ich in den unterschiedlichsten Gremien mit.

Ich danke allen Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen und die grossartige Unterstützung.

Aktuelles

Die Ausbreitung von Tropenkrankheiten im Keim ersticken 800 800 Sarah Wyss
Die Ausbreitung von Tropenkrankheiten im Keim ersticken

Was in den letzten Jahren von den Meisten nicht als Gefahr wahrgenommen wurde, ist durch die momentane COVID-19-Pandemie verstärkt in das Bewusstsein der Menschen gerückt: Die Ausbreitung vorher unbekannter oder zumindest nicht in der Region vorkommenden Krankheitserregern stellt eine akute Gefahr für unsere Gesundheit dar. Durch die Klimaerwärmung, den globalen Güterverkehr und die hohe interkontinentale…

Würde Basel brennen? 800 800 Sarah Wyss
Würde Basel brennen?

Stellen Sie sich vor, wenn die Feuerwehr pro Brand entschädigt werden würde…  Hätten wir dann mehr Brände? Die Corona-Krise hat gezeigt: Die Vorhalteleistungen – als das zur Verfügungstellen von Kapazitäten im Falle eines starken Ausbruches der Pandemie – ist wichtig und wurde sträflichst vernachlässigt. Im aktuellen kranken Gesundheitswesen ist das auch nicht gross verwunderlich. Anstatt…

Endlich nach 7 Jahren: Sechs Wochen Ferien für Lernende 800 800 Sarah Wyss
Endlich nach 7 Jahren: Sechs Wochen Ferien für Lernende

Am kommenden Montag werden tausende SchülerInnen (wieder) die überobligatorische Schule besuchen (wenn auch dies unter etwas speziellen coronischen Umständen). Dies nach 6 Wochen Ferien. Mehr Ferien als Lernende desselben Alters jährlich gesetzlich zu Gute hatten. Das soll sich nun endlich ändern. Auf Basis meines 2013 eingereichten Anzuges werden die Lehren nun endlich (beim Kanton, leider…

Themen

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-poket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist – gerade aus sozialdemokratischer Sicht – mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

Politik

  • Seit 2019 Vize-Präsidentin der SP-Fraktion
  • Seit 2017 Präsidentin der Gesundheits-und Sozialkommission des Grossen Rates
  • Seit 2012 SP-Grossrätin Basel-Stadt, Mitglied Finanzkommission
  • 2013–2018 SP-Bürgergemeinderätin
  • 2008–2012 Präsidentin JUSO Basel-Stadt

Persönlich

Privat
Im Jahr 1988 in Basel geboren, danach mit der 6-köpfigen Familie nach Münchenstein (BL) gezogen, zog es mich im Erwachsenenleben wieder nach Basel, wo ich bis heute lebe.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne in den Bergen am Wandern oder beim Querflötenspielen von klassischer Musik.

Beruf
Nach meinem interdisziplinären Masterabschluss in «European studies» am Europainstitut in Basel, übernahm ich die Geschäftsführung der nationalen Stiftung Selbsthilfe Schweiz. Dort engagiere ich mich für die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheits-und Sozialbereich auf nationaler und regionaler Ebene.

Lebenslauf (PDF)

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