Herzlich willkommen

Politik ist die Gestaltung der Zukunft und ich möchte mich an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Seit über 10 Jahren aktiv in der SP Basel-Stadt arbeitete ich in den unterschiedlichsten Gremien mit. Sei es im Parteivorstand auf strategischer Ebene oder im Quartierverein auf der Strasse. Diese Arbeit ist und bleibt mir wichtig. Denn nur gemeinsam als Partei – mit all den engagierten Personen – können wir die Gesellschaft verändern.
Nun möchte ich das kantonale Engagement auf nationale Ebene ausweiten. Aus diesem Grund bewerbe ich mich um einen Platz auf der Nationalratsliste der SP Basel-Stadt.

Aktuelles

Interpellation: Besetzung von Professuren an der Universität Basel Sarah Wyss
Interpellation: Besetzung von Professuren an der Universität Basel

Letzte Woche wurde an einer nichtöffentlichen Versammlung des Departements für Umweltwissenschaften bekannt gegeben, dass mehrere vakante Professuren momentan nicht wiederbesetzt werden sollen. Als Grund wurden die Abbaupläne des Kantons Baselland genannt. Es ist wichtig, dass die beiden Basel für eine Planungssicherheit der Universität Basel sorgen. Aufgrund dieser Abbaumassnahmen ist zu erwarten, dass schon bald Studierende…

Interpellation: Handlungsspieelräume nutzen um Gesundheitskosten zu dämpfen Sarah Wyss
Interpellation: Handlungsspieelräume nutzen um Gesundheitskosten zu dämpfen

Interpellation Sarah Wyss (69): Handlungsspielräume nutzen um die Gesundheitskosten zu dämpfen Die Gesundheitskosten steigen jährlich. Vor einigen Tagen wurden für das Jahr 2017 massive Erhöhungen der Krankenkassenprämien in der ganzen Schweiz bekannt gegeben. Die baselstädtischen Krankenkassenprämien steigen ebenfalls, wenn auch weniger stark als in anderen Kantonen. Dennoch hat der Kanton Basel-Stadt weiterhin die höchsten Prämien…

Vorschläge für eine bezahlbare Gesundheitsversorgung Sarah Wyss
Vorschläge für eine bezahlbare Gesundheitsversorgung

Die Gesundheitskosten steigen jährlich. Vor wenigen Tagen wurden für das Jahr 2017 massive Erhöhungen der Krankenkassenprämien in der ganzen Schweiz bekannt gegeben. Anders als in anderen Jahren ist das Prämienwachstum nun laut Bundersrat auch in den Landkantonen angekommen. Diese Tatsache erhöht den Druck auf alle Kantone, eine neue Finanzierungslösung zu finden. Mit diesem Beitrag zeige…

Themen

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine KVG-(ausdeutschen) Revisionen, welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-poket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss vergrössert und die Bürgschaften leichter gewährt werden, damit die Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können. Weiter gilt es, die bürgerlichen Angriffe auf die Berechnung der erlaubten Rendite zu bekämpfen.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) konnte ich zeigen wie wichtig es ist, gerade aus sozialdemokratischer Sicht, mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Dazu möchte ich mein internationales Wissen einbringen. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

Politik

  • Seit 2019 Vize-Präsidentin der SP-Fraktion
  • Seit 2017 Präsidentin der Gesundheits-und Sozialkommission des Grossen Rates
  • Seit 2012 SP-Grossrätin Basel-Stadt, Mitglied Finanzkommission
  • 2013–2018 SP-Bürgergemeinderätin
  • 2008–2012 Präsidentin JUSO Basel-Stadt

Persönlich

Privat
Im Jahr 1988 in Basel geboren, danach mit der 6-köpfigen Familien nach Münchenstein (BL) gezogen, zog es mich im Erwachsenenleben wieder nach Basel, wo ich bis heute lebe.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne in den Bergen am Wandern oder beim Querflötenspielen von klassischer Musik.

Beruf
Nach meinem interdisziplinären Masterabschluss in «european studies» am Europainstituti in Basel, übernahm ich die Geschäftsführung der nationalen Stiftung Selbsthilfe Schweiz. Dort engagiere ich mich für die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheits-und Sozialbereich auf nationaler und regionaler Ebene.

Lebenslauf (PDF)

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