Herzlich willkommen

Politik ist die Gestaltung der Zukunft und ich möchte mich an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Seit über 10 Jahren aktiv in der SP Basel-Stadt arbeitete ich in den unterschiedlichsten Gremien mit.

Ich danke allen Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen und die grossartige Unterstützung.

Aktuelles

In 90 Tagen sind Wahlen 800 800 Sarah Wyss
In 90 Tagen sind Wahlen

In 90 Tagen sind die National-und Ständeratswahlen. Es geht um viel in Bern – wohin geht die Bundespolitik in den nächsten 4 Jahren? Können wir die SVP/FDP Mehrheit im Nationalrat wieder kippen? Ja wir müssen. Für die Schweiz. Ich bin froh und sehr motiviert, mich im Nationalratswahlkampf – wie aber auch im Nationalrat, wenn die…

Die Kriseninterventionsstation (KIS) soll im USB weiter getrieben werden können 800 800 Sarah Wyss
Die Kriseninterventionsstation (KIS) soll im USB weiter getrieben werden können

Motion Sarah Wyss (66): Die KIS muss im Akut-Spital bleiben  – Jetzt muss der Kanton handeln – eingereicht am 19.7.2019 Die Kriseninterventionsstelle (KIS), betrieben durch die Universitäre psychiatrische Kliniken (UPK) – eingemietet in Räumlichkeiten des Universitätsspitals Basel (USB) – bietet Menschen, welche sich akut in einer Krise befinden, Platz. Erwachsene erhalten dort Unterstützung in akuten…

Kurzrückblick erstes Halbjahr 2019 800 800 Sarah Wyss
Kurzrückblick erstes Halbjahr 2019

Die Gesundheits-und Sozialkommission, welche ich präsidieren darf, verabschiedete ein Rahmengesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Weiter reichte die SP ein ganzes Paket an Massnahmen fürs Klima ein. Einige davon wurden überwiesen. Auch wurde mein Vorstoss für einen Dolmetscherdienst im Gesundheitswesen dem Regierungsrat überwiesen. Auf der Ebene der Wohnpolitik lief es leider nicht so,…

Themen

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-poket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist – gerade aus sozialdemokratischer Sicht – mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

Politik

  • Seit 2019 Vize-Präsidentin der SP-Fraktion
  • Seit 2017 Präsidentin der Gesundheits-und Sozialkommission des Grossen Rates
  • Seit 2012 SP-Grossrätin Basel-Stadt, Mitglied Finanzkommission
  • 2013–2018 SP-Bürgergemeinderätin
  • 2008–2012 Präsidentin JUSO Basel-Stadt

Persönlich

Privat
Im Jahr 1988 in Basel geboren, danach mit der 6-köpfigen Familie nach Münchenstein (BL) gezogen, zog es mich im Erwachsenenleben wieder nach Basel, wo ich bis heute lebe.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne in den Bergen am Wandern oder beim Querflötenspielen von klassischer Musik.

Beruf
Nach meinem interdisziplinären Masterabschluss in «European studies» am Europainstitut in Basel, übernahm ich die Geschäftsführung der nationalen Stiftung Selbsthilfe Schweiz. Dort engagiere ich mich für die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheits-und Sozialbereich auf nationaler und regionaler Ebene.

Lebenslauf (PDF)

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