Herzlich willkommen

Politik ist die Gestaltung der Zukunft und ich möchte mich an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Seit über 13 Jahren aktiv in der SP Basel-Stadt arbeitete ich in den unterschiedlichsten Gremien mit.

8 Jahren durfte ich im Grossen Rat mit meinen Themenschwerpunkten (der Gesundheits-Sozial und Wirtschaftspolitik) mein Wissen, mein Herzblut und mein Engagement einbringen.

Seit Dezember 2020 politisiere ich nun im Nationalrat und habe Einsitz in der Finanzkommission. Dort präsidiere ich unter anderem die Subkommission – zuständig fürs eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und das eidgenössischen Justiz-und Polizeidepartement.

Aktuelles

Gewinnsteuereinnahmen durch Impfstoffherstellung: Der Beitrag des Kantons Basel-Stadt und der Schweiz 1200 790 Sarah Wyss
Gewinnsteuereinnahmen durch Impfstoffherstellung: Der Beitrag des Kantons Basel-Stadt und der Schweiz

Laut SRF (Stand 7.7) bestellte die Schweiz 43 Millionen Impfdosen. Die Rangliste der verfügbaren Impfdosen führen die Vereinigten Arabischen Emirate mit an. Das Schlusslicht bilden Länder wie Mali, Syrien, Haiti. Dies mit bislang unter einer verabreichten Impfdosis für 100 Personen. Eine flächendeckende Impfkampagne in diesen Ländern und somit auch eine solide Bekämpfung der Corona-Pandemie ist…

Lieber Regierungsrat vom Kanton Basel-Stadt… 580 326 Sarah Wyss
Lieber Regierungsrat vom Kanton Basel-Stadt…

An die Herren und Damen des Regierungsrates Basel-Stadt: Lieber Gesundheitsdirektor Engelberger, lieber Lukas   Der Kanton übernimmt Mietkosten.  Der Kanton übernimmt Ausfälle von privatwirtschaftlichen Unternehmungen.  Der Kanton (und der Bund) verbietet im privaten Raum Treffen von mehr als fünf Personen.  …  Nichts war und ist während der Corona-Krise, wie es vorher war. Der Kanton (und der…

Lehren aus dem Elektiv-Verbot ziehen – der Bund wird aktiv 580 326 Sarah Wyss
Lehren aus dem Elektiv-Verbot ziehen – der Bund wird aktiv

Mit der Verordnung des Bundesrates vom 16. März 2020 wurden elektive Eingriffe im Rahmen der Covid-Pandemie (erste Welle) verboten oder stark eingeschränkt. Ob alle Eingriffe und Behandlungen nachgeholt wurden, respektive noch nachgeholt werden müssen, ist noch immer unklar, ebenso wie Erkenntnisse zu möglichen Komplikationen oder Folgeerkrankungen. Nachdem ich noch im Grossen Rat Basel-Stadt erfolglos den…

Themen

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-poket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist – gerade aus sozialdemokratischer Sicht – mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

Politik

  • Seit Dez. 2020: SP-Nationalrätin, Mitglied Finanzkommission
  • 2019-2021: Vize-Präsidentin der SP-Fraktion
  • 2017-2021: Präsidentin der Gesundheits-und Sozialkommission des Grossen Rates
  • 2012-2021: SP-Grossrätin Basel-Stadt
  • 2013–2018 SP-Bürgergemeinderätin
  • 2008–2012 Präsidentin JUSO Basel-Stadt

Persönlich

Privat
Im Jahr 1988 in Basel geboren, danach mit der 6-köpfigen Familie nach Münchenstein (BL) gezogen, zog es mich im Erwachsenenleben wieder nach Basel, wo ich bis heute lebe.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne in den Bergen am Wandern oder beim Querflötenspielen von klassischer Musik.

Beruf
Nach meinem interdisziplinären Masterabschluss in «European studies» am Europainstitut in Basel, übernahm ich die Geschäftsführung der nationalen Stiftung Selbsthilfe Schweiz. Dort engagiere ich mich für die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheits-und Sozialbereich auf nationaler und regionaler Ebene. Seit Dezember 2020 arbeite ich dort nebst meinem Amt als Nationalrätin.

Lebenslauf (PDF)

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Basel-Schweiz

Die Bundespolitik beeinflusst Basel direkt und unmittelbar. Manchmal ist dies sichtbar, manchmal weniger. Ich setze mich für die Bedürfnisse der Menschen aus Basel und auch die städtische Schweiz ein.  Gerne berichte ich hier über Bundesentscheidungen und ihre Bedeutung für die Region Basel.

Weshalb der Notfall-Zuschlag gesundheitspolitischer Schwachsinn ist 1200 790 Sarah Wyss
Weshalb der Notfall-Zuschlag gesundheitspolitischer Schwachsinn ist

Mit dem Vorschlag wird eine Lösung gesucht, um die Notfälle oder angeblichen Bagatell-Notfälle zu reduzieren. Der Motionär hat Recht, wenn er sagt, dass die Infrastruktur der Behandlung auf dem Notfall für einige Fälle nicht bedarfsorientiert bzw. überdimensioniert ist und ein Gang zu einer Hausarztpraxis manchmal sinnvoller sein könnte. Der Motionär vergisst aber sehr Vieles in…

Lesbarkeit und Verständlichkeit der Rechnungen im ambulanten OKP-Bereich verbessern 1200 790 Sarah Wyss
Lesbarkeit und Verständlichkeit der Rechnungen im ambulanten OKP-Bereich verbessern

Im Kanton Basel-Stadt wurde ein Fall einer angeblichen missbräuchlichen Rechnungsstellung im ambulanten OKP-Bereich publik (Baz vom 19.5.2021). Und auch monieren Organisationen seit Jahren, dass die Rechnungen nicht verständlich/leserlich seien. Zwar sind die rechtlichen Grundlagen eigentlich klar. Nach Art. 42 Abs. 3 KVG hat der Leistungserbringer dem Schuldner eine detaillierte und verständliche Rechnung zuzustellen. Die Lesbarkeit…

Blitzlicht Sommersession 1200 790 Sarah Wyss
Blitzlicht Sommersession

Was steht vom 31. Mai bis zum 18. Juni in Bundesbern an? Hier einige ausgewählte Geschäfte. Transparenz in der Politik: Transparenz in der Politik schafft Vertrauen.  Offenlegung bedeutet nicht, Finanzierungsströme zu verbieten, sondern lediglich die Wähler:innen zu informieren, wer von wem und für was Geld erhält. Genau das fordert die SP-Transparenz-Initiative. Nun kommt das Gesetz erneut…