Herzlich willkommen

Politik ist die Gestaltung der Zukunft und ich möchte mich an der Gestaltung der Zukunft beteiligen. Seit über 10 Jahren aktiv in der SP Basel-Stadt arbeitete ich in den unterschiedlichsten Gremien mit.

Ich danke allen Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen und die grossartige Unterstützung.

Aktuelles

Welch ein Abstimmungssonntag… 1080 1080 Sarah Wyss
Welch ein Abstimmungssonntag…

Der 27. September hat es in sich: Die Baslerbevölkerung sagt überdeutlich 4x NEIN zu Kampfjets, Kinderabzugsbschiss, Kündigungsinitiative und Jagdgesetz. Und deutlich JA zum Vaterschaftsurlaub. Doch was nun? Es wäre falsch sich nun auf den Lorbeeren auszuruhen – im Gegenteil. Dieses Resultat fordert uns alle zum Handeln auf. Die Verwerfung des Steuerabzuges war ein klares Zeichen…

Keinen Freipass für Auslagerungen – Lücken im Spitalgesetz (ÖSpG) schliessen 1080 1080 Sarah Wyss
Keinen Freipass für Auslagerungen – Lücken im Spitalgesetz (ÖSpG) schliessen

Gemeinsam mit dem vpod region basel kämpfe ich gegen die schleichende Privatisierung der öffentlich-rechtlichen Spitäler. Dazu habe ich eine Motion einreicht, die den Regierungsrat auffordert, die entsprechende Gesetzeslücke zu schliessen. Die Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) stellten im Jahr 2018 einen Antrag für die Auslagerung des Hausdienstes. Nach grossem Unmut beim Personal und mehreren Interventionen wurde…

Lücken bei der jetzigen Vorlage zu Überbrückungsleistungen schliessen 1080 1080 Sarah Wyss
Lücken bei der jetzigen Vorlage zu Überbrückungsleistungen schliessen

Immer mehr ältere arbeitslose Menschen finden keine Stelle mehr, ihnen droht die Aussteuerung vor der Pensionierung. Ein unhaltbarer Zustand. Dies haben auch die eidgenössischen Räte so gesehen und sich auf eine Minimalvariante der Überbrückungsleistungen (ÜL) geeinigt. Doch diese Minimalvariante ist zu mager. Sie schliesst beispielsweise Personen, welche knapp vor dem 60. Altersjahr ausgesteuert werden würden…

Themen

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-poket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist – gerade aus sozialdemokratischer Sicht – mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.

Politik

  • Seit 2019 Vize-Präsidentin der SP-Fraktion
  • Seit 2017 Präsidentin der Gesundheits-und Sozialkommission des Grossen Rates
  • Seit 2012 SP-Grossrätin Basel-Stadt, Mitglied Finanzkommission
  • 2013–2018 SP-Bürgergemeinderätin
  • 2008–2012 Präsidentin JUSO Basel-Stadt

Persönlich

Privat
Im Jahr 1988 in Basel geboren, danach mit der 6-köpfigen Familie nach Münchenstein (BL) gezogen, zog es mich im Erwachsenenleben wieder nach Basel, wo ich bis heute lebe.
Meine freie Zeit verbringe ich gerne in den Bergen am Wandern oder beim Querflötenspielen von klassischer Musik.

Beruf
Nach meinem interdisziplinären Masterabschluss in «European studies» am Europainstitut in Basel, übernahm ich die Geschäftsführung der nationalen Stiftung Selbsthilfe Schweiz. Dort engagiere ich mich für die Förderung der Selbsthilfe im Gesundheits-und Sozialbereich auf nationaler und regionaler Ebene.

Lebenslauf (PDF)

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