Sarah Wyss in den Nationalrat

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«Ich wähle Sarah Wyss, weil sie eine tatkräftige junge Frau ist ,auf die man zählen kann. Eine Frau – ein Wort»

Rosetta Lopardo - Sängerin und Kabarettistin

«Ich wähle Sarah Wyss, weil sie eine freisinnige Sozialdemokratin ist.»

Daniel Häni - unternehmen mitte

«Ich empfehle Sarah Wyss zur Wahl, weil sie seit Jahren kompetent beweist, wie mit klarer persönlicher Haltung, mit Beharrlichkeit und Zusammenarbeit ohne Scheuklappen gute Lösungen gefunden werden können.»

Fred Lauener - Internationale Zusammenarbeit und Kommunikation

Eugen Albrecht, Architekt ETH, Monika Albrecht-Gubelmann, Primarlehrerin, Nicole Amacher, Parteisekretärin SP BS, Grossrätin, Claudia Andersson, Urs Balsiger, IT-Berater und Unternehmer, Andrea Blattner, Leiterin Treffpunkt Rosental/Kleinhüningen, Jessica Brandenburger , Co-Präsidentin SP Frauen Basel- Stadt, René Brigger, Präsident neue Wohnbaugenossenschaft, Leonhard Burckhardt, Historiker, Sabine Canton, Vorstandsmitglied SAH Region Basel, Markus Christen, Stadtführer Soziale Stadtrundgänge Surprise Basel, Alexandra Dill, Mitglied Grosser Rat BS, Vizepräsidium Fraktion SP, Geschäftsleitung Markthallen AG Basel, Nicolas Eichenberger, Audio Video Techniker, Präsident JUSO Basel-Stadt, Marc Flückiger, Alt-Grossrat SP, Abteilungsleiter, Ursula Frei-Kocher, Stiftungsrätin Selbsthilfe Schweiz / Inhaberin freicoaching basel, Florian Glanzmann, Polizist, Jürg Gschwend,  Stellenleiter von Plusminus Budget- und Schuldenberatung, Basel, Daniel Häni, unternehmen mitte, Alexander Hartmann, Sozialarbeiter FH, Urs Hauser, Direktor Wohnbaugenossenschaften Schweiz, Dr. Maria Hildebrand, Schriftstellerin, Delegierte Quartierverein Alban-Breite-Innerstadt SP BS , Hannes Hui, Schüler, Kassier Juso Basel-Stadt, Maja Ingold, Alt-Nationalrätin EVP Kanton Zürich und Gesundheitspolitikerin, Rhea König, Dominqiue König- Lüdin, Alt Grossrätin SP / Alt Grossratspräsidentin, Georg Kreis, Historiker, Toya Krummenacher, Gewerkschaftssekretärin, Fred Lauener, Internationale Zusammenarbeit und Kommunikation, Rosetta Lopardo,  Sängerin und Kabarettistin, Gabi Mächler, Juristin, ehm. Grossrätin, Sejdullah Maksuti, Selbstständiger Maler und Gipser, Reto Maurer, Mitarbeiter Universitätsspital Basel, Pascal Meier, Basler Rhyschwimmer, Canan Özden,  SP-Fraktionspräsidentin, Bürgergemeinderat, Xaver Pfister, Carmen Rahm, Co-Geschäftsführerin Aids&Kind, Entwicklungszusammenarbeit, Ronald Rehorek, Dr. med., Nadine Rohner, Vorstand Impulse, Christian Rupp, Informatiker, Tilmann Schor, SCHORGRAPHICS, Nino Russano, Sekretär JUSO Basel-Stadt, Patrizia Schmid, Philipp Schuler, Doktorand, Rosmarie Schümperli, Historikerin, Sibylle Schürch, Dr. iur., Verwaltungsrätin, Anette Stade, Organisationsentwicklerin und Sozialarbeiterin FH, Markus Stocker, Gastronom, Klara Stracuk, Kommunikation und Fundraising für Non-Profit-Organisationen, Martin Leschhorn Strebel, Geschäftsführer, René Thoma, Etiennette J. Verrey, ehemalige Präsidentin Eidg. Kommission für Frauenfragen, Mitglied GL SP Basel-Stadt, Jörg Vitelli, Grossrat, Philipp Waibel, ehm. Generalsekretär Gesundheitsdepartement Kanton Basel-Stadt, Stefan Wittlin, Architekt FH, Andreas Wyss, Sozialarbeiter und Sozialwissenschaftler, Reto Wyss, Zentralsekretär Ökonomie, SGB, Katrin Zehnder, Gerichtspräsidentin, Roland Zigerli, Manager, Jacqueline Zingarelli, Beraterin im Gesundheits- und Sozialwesen

Und für das stehe ich ein in Bern!

  • Für bezahlbare Prämien und eine Dämpfung des Kostenwachstums!
    Das Kostenwachstum im Gesundheitswesen einzudämmen ist nicht einfach, zu viele starke wirtschaftliche Interessen stehen dem entgegen. Wir brauchen eine Gesundheitsversorgung, die der Bevölkerung und nicht dem Profit dient. Ein Ansatz ist eine bessere Planung und Durchsetzung der Spitalliste. Auf nationaler Ebene braucht es eine Revisionen des Krankenversicherungsgesetzes (KVG), welche es erlaubt,  den ambulanten Bereich besser zu steuern. Dafür werde ich mich einsetzen. Nebst einer Dämpfung der Kosten muss die Finanzierung gerechter werden. 60% der Gesundheitskosten werden «out-of-pocket» bezahlt, also ohne jegliche Umverteilung. Da müssen wir auf nationaler Ebene Änderungen vornehmen.

  • Für eine nachhaltige Förderung des genossenschaftlichen Wohnungsbaus!
    Das System des genossenschaftlichen Wohnungsbaus orientiert sich an der Kostenmiete. Damit können wir verhindern, dass das Geld in die Mäuler von Immobilienhaien fliesst. Auf nationaler Ebene werde ich mich dafür einsetzen, dass der genossenschaftliche Wohnungsbau stärker gefördert wird. Der Fonds de roulement muss erweitert und die Bürgschaften leichter gewährt werden. Nur so können Wohn(bau)Genossenschaften mehr in Renovationen und Neubauten investieren können.

  • Für eine vielfältige Wirtschaft!
    Die Schweiz befindet sich im Herzen von Europa. Unsere Wirtschaft ist nicht nur abhängig von anderen Kantonen, sondern auch vom internationalen Umfeld. Mit meiner Studienabschlussarbeit über die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Schweiz und der EU (Schwerpunkt Schengen-Abkommen) bringe ich Dossierkenntnisse mit. Gleichzeitig zeigte mir das Studium und meine politische Arbeit aber auch wie wichtig es ist – gerade aus sozialdemokratischer Sicht – mit dem Umland zusammenzuarbeiten. Auf nationaler Ebene ist es zwingend notwendig, den interkantonalen Steuerwettbewerb einzudämmen, dafür werde ich mich einsetzen.