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Gesundheitspolitik Nationalrat

Medienkonferenz zur Kostenbremse-Initiative  

Mein Statement an der Medienkonferenz vom 15.4.2024 Mitanwesend: Die Kosten im Gesundheitswesen wachsen. Steigende Ausgaben im Gesundheitswesen sind nicht problematisch, wenn diese auf eine Qualitätsverbesserung, den medizinischen Fortschritt und die Demographie zurückzuführen sind. Und wenn die Kosten gerecht finanziert werden. Problematisch ist ein Ausgabenwachstum ohne medizinischen Mehrwert – weil fehlversorgt wird oder es Doppelspurigkeiten gibt.…WeiterlesenMedienkonferenz zur Kostenbremse-Initiative  

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Nächste Station: Arbeitsbedingungen

Die Pflegeinitiative muss endlich umgesetzt werden. Die Ungeduld ist berechtigt. Nach dem Start der Ausbildungsoffensive geht es nun im zweiten Teil um die Forderung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Doch dies nur schleppend.  Der Bundesrat schlägt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen einen bunten Strauss an Massnahmen vor (hier nachlesbar). Nicht alle haben die gleiche Tragweite…WeiterlesenNächste Station: Arbeitsbedingungen

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Im Spitalwesen kriselt es… 

Fast täglich erreichen lesen wir es in Zeitungen: Gewissen Spitälern geht es finanziell schlecht, SRF 10vor10 hat am 5. April 2024 darüber berichtet. Auffallend dabei ist, dass es sich fast ausschliesslich um Grundversorgungsspitäler handelt – oftmals auch um solche, welche sich in öffentlicher Hand befinden.  Zwei naheliegende Schlussfolgerungen gehen Ihnen, liebe Leser:innen, vielleicht durch den…WeiterlesenIm Spitalwesen kriselt es… 

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Wir bräuchten einen Zukunftsfonds

Nach dem erfreulichen JA zur 13. AHV wird Land auf Land ab heiss über die Finanzierung diskutiert. Auch in dieser Debatte wird klar; Die bürgerliche Mehrheit in Bern ist sich der Wichtigkeit zukunftsorientierter Investitionen nicht bewusst. Mein Vorstoss zur Äufnung eines Zukunftsfonds steht hierfür symbolisch. Mitte Juni vergangenen Jahres habe ich eine Motion eingereicht, das…WeiterlesenWir bräuchten einen Zukunftsfonds

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Basel-Schweiz Gesundheitspolitik Nationalrat

Sessionsbrief N°16: Finanzen und Digitalisierung

Hier geht es zum vollständigen Sessionsbrief: Diese Frühjahrssession war gespickt mit finanzpolitischen und gesundheitspolitischen Geschäften. Ich freue mich, euch einen persönlichen Einblick geben zu können. Hochkonjunktur Finanzpolitik: Bereits seit Monaten hat die Finanzpolitik in der Schweiz Hochkonjunktur. Die Herausforderungen für uns als Gesellschaft – demographische Entwicklung, Kriege, Klimakrise und vieles mehr – sind gross.  Die Motion…WeiterlesenSessionsbrief N°16: Finanzen und Digitalisierung

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Warum ich für EFAS (einheitliche Finanzierung ambulant und stationär) bin 

Um es vorwegzunehmen: Das Gesundheitswesen ist krank, die Privatisierung schadet der Versorgung. Leidtragende sind alle: Fachpersonen im Besonderen Pflegende, Patient:innen, aber auch Prämienzahlende. Denn es gibt eine Fehlversorgung und der Druck auf das Personal ist riesig.  Mit EFAS sollen ambulante und stationäre Leistungen mit dem gleichen Schlüssel finanziert werden – 73.1% über die Krankenkassen, 26.9%…WeiterlesenWarum ich für EFAS (einheitliche Finanzierung ambulant und stationär) bin 

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Jugendliche wegen Platzmangel im Gefängnis

Gemäss SRF-Recherchen, bestätigt durch die erwähnten Behörden, werden Jugendliche bei akutem Platzmangel nicht in einer geeigneten Institution (Jugendheim oder Jugendpsychiatrie), sondern auch in Gefängnissen untergebracht. Argumentiert wird mit Art. 307, Abs. 1 des ZGB. Die Praxis der zivilrechtlichen Platzierung wurde bereits – u.a. von der Antifolterkommission – stark kritisiert. In Ausnahmesituation würden Obergerichte und sogar…WeiterlesenJugendliche wegen Platzmangel im Gefängnis

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Careleaver:innen eine Chance geben, der Nationalrat lehnt dies knapp ab!

Careleaver:innen sind junge Erwachsene, welche teilweise oder die ganze Kindheit in Heimen, Wohngruppen, Institutionen oder Pflegefamilien aufgewachsen sind. Mit der Volljährigkeit müssen sie diese Systeme verlassen. Es gibt zahlreiche Lücken. Diese Lücken sollen nun geschlossen werden.  Dieses Postulat fordert den Bundesrat auf, einen Bericht mit möglichen Modellen vorzulegen, wie die Situation der Careleaver:innen in der Finanzierung…WeiterlesenCareleaver:innen eine Chance geben, der Nationalrat lehnt dies knapp ab!

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Nationalrat

In unsere Zukunft investieren – Schuldenbremse anpassen

Der finanzielle Handlungsspielraum des Bundes wird enger, die Situation ist aber nicht besonders besorgniserregend. Und trotzdem: Wir müssen die bisherige Praxis überdenken. Denn die aktuellen Krise(n) zeigen, dass die Schuldenbremse in dieser Ausgestaltung nicht zukunftsfähig ist. Sie verhindert wichtige Investitionen in die Zukunft. Und genau diese bräuchten wir in ausserordentlichen Zeiten wie diesen, um die…WeiterlesenIn unsere Zukunft investieren – Schuldenbremse anpassen

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Die Entwicklung der Externalisierung in der Pflege stoppen durch rasches umsetzen der Pflegeinitiative

Spätestens seit der Pflegeinitiative wissen alle: Die Schweiz hat zu wenige Pflegefachpersonen und viele verlassen frühzeitig den Beruf. Mit der Annahme der Pflegeinitiative sollte dieser Missstand behoben werden. Doch die Umsetzung dauert an, während sich die Situation weiter verschlechtert. Zurzeit zeigen Arbeitsmarktdaten, dass 10’000 Stellen in der Schweizer Pflege unbesetzt sind. Die Umsetzung der Pflegeinitiative…WeiterlesenDie Entwicklung der Externalisierung in der Pflege stoppen durch rasches umsetzen der Pflegeinitiative

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Basel-Schweiz Nationalrat

1. August – Freiheit

Als Kind waren wir am 1. August oft in den Bergen. Abends hingen Lampione in den Bäumen und ein «Vulkan» verzauberte meine Kindesaugen und die meiner drei Geschwister. Heute ist der 1. August etwas weniger zauberhaft. Aber noch immer ein spezieller Tag. Der Tag wurde als Geburtstag der Schweiz ausgesucht und ermöglicht es uns, Wünsche…Weiterlesen1. August – Freiheit

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Gesundheitspolitik Nationalrat Soziale Sicherheit

Schwerhörigkeit darf nicht ausgrenzen

Jede achte Person in der Schweiz ist von Schwerhörigkeit betroffen, dabei schwankt der Schweregrad zwischen leicht und sehr schwer. Bei über 80-jährigen Menschen sind 4 von 5 Personen betroffen. Die Kosten einer Versorgung von Hörgeräten hängt eigentlich v.a. vom Schweregrad ab. Bis Mitte 2011 wurden die Betroffenen deshalb durch die IV/AHV nach einem 3-stufigen, individuellen…WeiterlesenSchwerhörigkeit darf nicht ausgrenzen