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Gesundheitspolitik Nationalrat

Warum ich für EFAS (einheitliche Finanzierung ambulant und stationär) bin 

Um es vorwegzunehmen: Das Gesundheitswesen ist krank, die Privatisierung schadet der Versorgung. Leidtragende sind alle: Fachpersonen im Besonderen Pflegende, Patient:innen, aber auch Prämienzahlende. Denn es gibt eine Fehlversorgung und der Druck auf das Personal ist riesig.  Mit EFAS sollen ambulante und stationäre Leistungen mit dem gleichen Schlüssel finanziert werden – 73.1% über die Krankenkassen, 26.9%…WeiterlesenWarum ich für EFAS (einheitliche Finanzierung ambulant und stationär) bin 

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Ruhestand nur noch für Reiche?

(Dieser Beitrag ist im Rahmen pro/contra am 5.1.2024 in den CH-Medien veröffentlicht worden) Die Bevölkerung wird immer älter und das ist erfreulich! Die Renteninitiative der Jungfreisinnigen als Lösung ist jedoch falsch und gefährlich. Sie stellt einen drastischen Rentenabbau dar, wobei Normalverdienende bestraft werden, indem sie länger arbeiten, aber mit weniger Rente auskommen müssen. Auch Frühpensionierungen…WeiterlesenRuhestand nur noch für Reiche?

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Wir brauchen eine Stärkung der AHV – keine Schwächung!

Eine Zeitung titelte kürzlich: “Wird 2024 das Jahr des sozialen Ausbaus?”. Dabei nimmt der Artikel Bezug auf die verschiedensten sozialpolitischen Abstimmungen, die uns im Politjahr 2024 bevorstehen. Doch der Titel könnte genauso gut umgekehrt funktionieren: “Wird 2024 ein weiteres Jahr des sozialen Abbaus?”. Dass die Austeritätspolitik der Bürgerlichen seit Jahren am Sozialstaat nagt und sie ihn…WeiterlesenWir brauchen eine Stärkung der AHV – keine Schwächung!

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Endlich mehr Basel in Bern

Auch wenn es nach einer Floskel klingt: Das war eine geschichtsträchtige Session! Die neue Legislatur brachte viele neue Gesichter und neue Kommissionverteilungen. So bin ich dankbar, als zweite Frau der Geschichte zur Präsidentin der Finanzkommission des Nationalrates gewählt worden zu sein und neu auch in der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit wirken zu dürfen –…WeiterlesenEndlich mehr Basel in Bern

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Basel-Schweiz Gesundheitspolitik

Mit vollem Engagement in Bern

Es ist eine riesige Freude. Unser Regierungspräsident Beat Jans wurde am 13. Dezember – auf den Tag genau 50 Jahre nach Rücktritt des letzten Basler Bundesrates Tschudi – in die Landesregierung gewählt. Ich freue mich riesig über seinen Einzug in die Exekutive. Die Herausforderungen in Bundesbern sind gross!Das Gesundheitswesen steht an einem Scheideweg. Die Kosten…WeiterlesenMit vollem Engagement in Bern

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Wieso die Schuldenbremse überdacht werden muss!

Die Behandlung der Motion Salzmann 23.3843 soll nächste Woche in den Ständerat kommen. Die Behandlung heute wurde vertagt. Die Motion fordert, dass die Erhöhung der Armeeausgaben ausserhalb der Schuldenbremse verbucht wird. Wir unterstützten die Motion. Alleine die Notwendigkeit einer solchen Motion zeigt, wie die Bürgerlichen mit ihrer Hau-Ruck-Erhöhung des Armeebudgets diesen Finanzstress erst ausgelöst haben.…WeiterlesenWieso die Schuldenbremse überdacht werden muss!

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Basel-Schweiz Gesundheitspolitik Wirtschaft

Vorschau auf die neue Legislatur – die Wintersession

Am kommenden Montag beginnt die Wintersession. Bereits letzten Mittwoch haben wir „Nationalen“ (National- und Ständerät:innen beider Basel) uns traditionell mit den „Kantonalen“ (Regierungsrät:innen beider Basel) getroffen und relevante Themen für die Region besprochen. Und ja, es steht so einiges an. Nach den Wahlen kommt erstmals das neue Parlament zusammen, über 1/4 neue Parlamentarier:innen werden im Nationalratssaal…WeiterlesenVorschau auf die neue Legislatur – die Wintersession

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Gesundheitspolitik Nationalrat

Jugendliche wegen Platzmangel im Gefängnis

Gemäss SRF-Recherchen, bestätigt durch die erwähnten Behörden, werden Jugendliche bei akutem Platzmangel nicht in einer geeigneten Institution (Jugendheim oder Jugendpsychiatrie), sondern auch in Gefängnissen untergebracht. Argumentiert wird mit Art. 307, Abs. 1 des ZGB. Die Praxis der zivilrechtlichen Platzierung wurde bereits – u.a. von der Antifolterkommission – stark kritisiert. In Ausnahmesituation würden Obergerichte und sogar…WeiterlesenJugendliche wegen Platzmangel im Gefängnis

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Gesundheitspolitik

Für eine starke Physiotherapie

Rede anlässlich der Demonstration der Physiotherapeut:innen am 17.11.2023 in Bern – es gilt das gesprochene Wort Wir in der Politik unterstützen: Ambulant vor stationär!Das ist einerseits aus Patient:innensicht oftmals so gewünscht und macht auch gesundheitspolitisch Sinn.Wir fördern den medizinischen Fortschritt: Die Bevölkerung wird auch dadurch immer älter.Doch wer setzt denn diese Strategien in der Praxis…WeiterlesenFür eine starke Physiotherapie

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Gesundheitspolitik

Die Basler Bevölkerung bezahlte 100 Millionen Krankenkassenprämien zu viel

Steigende oder anhaltend hohe Krankenkassenprämien belasten neben den Mieten das Haushaltsbudget der Menschen massiv. Sie sind der Kaufkraftfresser Nummer 1 in der Schweiz. Auch das leere Portemonnaie Ende Monat schreit regelrecht nach Massnahmen. Doch was hat das mit der «Reserve der Krankenversicherer» zu tun? Jener Geldbetrag, der zur Seite gelegt wird, um die Mittel der…WeiterlesenDie Basler Bevölkerung bezahlte 100 Millionen Krankenkassenprämien zu viel

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Basel-Schweiz

Danke! Und: noch ab an die Urne

Bald geht ein langer und harter Wahlkampf zu Ende. Wir haben alle viel gearbeitet, manche sind über ihre Belastungsgrenzen hinausgegangen um die drei SP Sitze in Bern zu sichern. Was die Mitglieder der SP Basel-Stadt geleistet haben, ist grossartig. Unzählige weitere Helfer:innen haben mich unterstützt mit Rat und Tat, dafür bin ich sehr dankbar. Und…WeiterlesenDanke! Und: noch ab an die Urne

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Basel-Schweiz Gesundheitspolitik

Spitalfusion 2.0?

Die Schweiz verfügt über sehr viele Spitäler. Besonders in gewissen (tariflich lukrativen) Fachbereichen ist ein Wachstum zu verzeichnen, welches dem eigentlichen Bedarf nicht gerecht wird. Aus diesem Grund ist es die Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu setzen, welche die Versorgungssicherheit gewährleisten – und nicht dem Profit einzelner Aktionäre dient. Denn in der Gesundheitsversorgung – ja…WeiterlesenSpitalfusion 2.0?